In Archiven und Bibliotheken ist die digitale Bereitstellung historischer Bestände heute eine zentrale Aufgabe.

Wir bieten dafür die passende Digitalisierungsleistung. Neben unserer hervorragenden und flexibel einsetzbaren technischen Ausstattung sind ein leistungsfähiges Workflowmanagement und lange Erfahrung im Umgang mit den verschiedensten Materialien Stärken, von denen Ihre Projekte profitieren. Gerne erstellen wir für Ihr Digitalisierungsprojekt ein nach Ihren individuellen Vorgaben maßgeschneidertes Angebot. Auch bei der Vorbereitung von Projekten begleiten wir Sie gerne.

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Bibliothek Susmel des deutschen Historischen Instituts Rom

Im Frühjahr 2015 wurde der gesamte Susmel-Zeitungsbestand in der Bibliothek des Historischen Instituts Rom digitalisiert. Der besondere Wert des Materials und konservatorische Erfordernisse machten die Digitalisierung vor Ort zwingend.

Die Benutzung erfolgt nun über eine komfortable Datenbank, damit ist der fragile Bestand vor weiterer Beschädigung gesichert. Aufgrund urheberrechtlicher Aspekte ist der Zugang zu Datenbank und Digitalisaten zur Zeit nur im Historischen Institut in Rom möglich.

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Akademie der Wissenschaften Budapest

Die Arabischen Handschriften der Akademie der Wissenschaften Budapest

Die Bibliothek der Akademie der Wissenschaften in Budapest besitzt einen herausragenden Bestand an arabischen Handschriften. Die Sammlung besteht aus 200 Bänden mit etwas über 300 Werken und sollte für ein Editionsprojekt des Verlags Brill Publishers, Leiden digitalisiert werden.

Angesichts des besonderen Wertes dieser Sammlung kam eine Digitalisierung nur in den Räumen der Bibliothek in Budapest in Betracht. Eine größere Zahl der Handschriften ist reich, zum Teil durchgehend, mit Gold verziert. Die Digitalisierung sollte nicht nur eine qualitativ hochwertige Textwiedergabe garantieren, sondern auch den Glanz des Goldschmucks zur Geltung bringen. Die Abstimmung zwischen diesen oft gegenläufigen Zielen musste für jede Seite individuell austariert werden.

Dank der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Bibliothek, Auf­trag­geber und Dienstleister konnte dieses anspruchsvolle Projekt innerhalb nur eines Jahres abgeschlossen werden. Ausführliche Werkbeschreibungen und Informationen zur Edition finden Sie in der Editionsbeschreibung bei Brill Publishers.

Plakat zur Exilliteratur

Die Digitalisierung der Exilmonografien in der Deutschen Nationalbibliothek

24.000 Bände, 4 Millionen Seiten, 8 Monate. Das waren die drei Zahlen, die den Rahmen des Projekts in der Leistungsbeschreibung der Aus­schrei­bung absteckten. Dazu die Anforderung, ein Monitoringsystem bereitzustellen, das der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) schnellen Zugang zu Digitalisaten, OCR-Ergebnissen und Metadaten sowie Aus­wer­tungen zum Bearbeitungsstand und auch die Möglichkeit direkter Kom­muni­kation mit dem Dienstleister bei Fragen und Reklamationen bieten sollte.

Erfahren Sie mehr über das Projekt:
Kathrin Jockel: 4,7 Millionen Seiten Exilmonografien digital
Harald Fischer / Claudia Schorcht: Die Digitalisierung der Exilmonografien in der Deutschen Nationalbibliothek

Germanische Nationalbibliothek

Digitales Porträtarchiv des Deutsches Kunstarchivs im Germanischen Nationalmuseum

Für das Projekt DigiPortA digitalisierten wir ca. 5.000 Portraitfotografien aus dem Bestand des Deutschen Kunstarchivs. Vorlagen waren zum Beispiel Fotoalben, Ausweisdokumente, gerahmte und verglaste Bilder. Die Digitalisierung erfolgte mit einer Auflösung von 300 bis 1200 dpi.

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